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Logopädieausbildung Voraussetzungen

Die Zutaten
für deine Karriere

Ich will Logopäde werden

Dein Traumjob ist der Beruf des Logopäden? Wenn du folgende Fragen mit einem Ja beantworten kannst, stehen deine Chancen gut:

  • Sprache macht dir Spaß und du hast ein gutes Sprachgefühl?

  • Deine Freunde und deine Familien loben dich für deine gute Aussprache?

  • Du arbeitest gern mit Menschen, vor allem in einem sozialen und therapeutischen Bereich?

  • Du verfügst über Einfühlungsvermögen, bist empathisch und gehst gern auf Menschen zu?

  • Geduld ist für dich kein Fremdwort? Du weißt, dass manche Dinge ihre Zeit brauchen?

  • Du interessierst dich für medizinische Zusammenhänge und bist neugierig auf Neues?

  • Kreativität wurde dir in hohem Maß in die Wiege gelegt?

Das alles trifft auf dich zu? Dann ist der Rest nur noch Formalität. 

Das brauchst du für deine Bewerbung


Wenn du die Ausbildung zum Logopäden beginnen möchtest, brauchst du einen Realschulabschluss. Aber auch mit einem Hauptschulabschluss steht dir der Beruf offen, sofern du eine mindestens zweijährige Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hast. Der von dir zuvor erlernte Beruf muss keine Berührungspunkte zur Logopädie haben.

Was du wissen solltest:

Die Fächer Mathe, Biologie, Musik und Deutsch sollten dir liegen. Neben den schulischen Voraussetzungen solltest du eine einwandfreie Aussprache besitzen, schließlich trainierst du später andere in ihrer Sprachfindung.

Wichtig sind außerdem:

  • ein Stimmtest

  • ein Attest über die gesundheitliche Eignung

  • ein phoniatrisches Gutachten


Du erfüllst die Voraussetzungen?

Dann steht deinem ersten Schritt zum Traumberuf nichts mehr im Weg!
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Was kostet die Ausbildung zum Logopäden?


An staatlichen Berufsfachschulen ist die Ausbildung, im Unterschied zu Berufsfachschulen in freier Trägerschaft, kostenfrei. Die Ausbildung an der Berufsfachschule für Logopädie der DPFA Dresden ist schulgeldpflichtig.
Dafür gibt es aber nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung eine leistungsbezogene Berufseinstiegsprämie.

Die Ausbildung in einer Berufsfachschule wird nicht vergütet. Aber du kannst, je nach deiner individuellen Bedarfslage, finanzielle Unterstützung etwa durch das Schüler-BaföG, Berufsausbildungsbeihilfe oder ein Stipendium erhalten. Auch Wohn- und Kindergeld stehen dir mitunter zu.

Wir beraten dich gern individuell zu deinen Fördermöglichkeiten.
 

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